Mission-Based Kolumne

Unser Ziel ist eine starke Zivilgesellschaft, die in der Lage ist, die vielen Herausforderungen, vor denen wir als Gesellschaft stehen zu lösen. Dafür arbeiten Sie und wir. Damit Sie Ihre Aufgaben besser erfüllen können, teilen wir gern unser Wissen und unsere Erfahrungen mit Ihnen. Informationen, Wissen und Einschätzungen erhalten Sie – wenn Sie möchten – regelmäßig, kostenlos und vollkommen unverbindlich.

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Stiftungen sind wichtige Finanziers für Projekte von Nonprofit-Organisationen. Es sind die einzigen Organisationen, die die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel auch jedes Jahr ausgeben müssen. Entsprechend groß ist der Andrang. Große und bekannte Stiftungen können auch schon mal 10.000 Anträge pro Jahr erhalten. Das sind knapp 200 Anträge pro Arbeitswoche, die die Post ins Büro bringt.

„Stiftungen in der Stadt – Impulsgeber für das Gemeinwesen vor Ort“ so lautete das Motto des Stiftungstags 2010 des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen vom 5. bis 7. Mai 2010. Was sind die wegweisenden Themen? Welche Rolle spielen Stiftungen im Dritten Sektor? Als ein Querschnittsthema haben wir den Trend zu vermehrter Kooperation herausgelesen.

Waren Sie einmal auf einem Fundraising-Tag oder dem Deutschen Fundraising-Kongress? Ist Ihnen da etwas aufgefallen? Dort traf sich der deutsche, weiße Mittelstand. Sahen Sie Menschen mit erkennbarem Migrationshintergrund? Nein. So wenige, dass man sie an einer Hand abzählen kann. Schwarze? Soll schon mal eine oder einer dabei gewesen sein. Ansonsten: Nicht vorhanden.

Man soll es nicht für möglich halten: Männer und Frauen sind tatsächlich unterschiedlich. Sie sehen nicht nur anders aus, sie denken auch anders und vor allen Dingen: Sie verhalten sich verschieden.

In wenigen Wochen ist es soweit: Mit dem Neuen Jahr beginnt auch wieder die Frage, wie angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen notwendige Ressourcen für Projekte gewonnen werden können. Und die Herausforderungen werden 2010 wachsen.

Weihnachten ist eine gute Zeit zum Fundraising. Einladungen, Weihnachtsfeier und andere Veranstaltungen bringen Sie mit vielen Menschen zusammen. Auch viele Organisationen feiern mit Mitgliedern, Freiwilligen und Ehrenamtlichen Weihnachten, bedanken sich für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und wagen den Ausblick auf das nächste.

Nur wenn Sie Ihre Förderer begeistern, werden Sie langfristig gefördert. Was müssen Sie aber machen, damit Sie Ihre Förderer für sich begeistern? Vier wichtige Aspekte finden Sie in unserem Beitrag.

Stiftungen brauchen Profil. Denn nur Stiftungen mit Profil entfalten öffentliche Wirksamkeit und können weitere Zustiftungen einwerben. Was müssen Sie aber tun, um Ihrer Stiftung das (richtige) Profil zu geben? Die folgenden fünf Punkte zeigen wichtige Herausforderungen, vor denen Stiftungen stehen, die innovativ ihr Gemeinwesen mit gestalten wollen.

Für eine lange und nachhaltige Bindung zu Ihren Förderern ist eine umfangreiche Information unabdingbar: Sie wollen wissen, wie ihre Spenden eingesetzt werden und was sie bewirken. Informationen sind deshalb Pflicht.

Die Zukunft klopft mit vielen innovativen Konzepten an die Tür. Häufig sind es aber zunächst die grundlegenden Sachen, die es zu beachten gilt.

Das Fallbeispiel von Dag Anders Pieper zeigt: Es lohnt sich, Kunden zu informieren und auf dem Laufenden zu halten. Gleiches gilt für Förderer. Wie aber bekomme ich die E-Mail Adressen meiner Förderer oder anderer Interessierten?

Spendenaufrufe sind zentrale Bestandteile der Arbeit eines jeden Fundraisers und einer jeden Fundraiserin. Alexander Steiner hat in einer psychologischen Studie zur Spendenmotivation Förderer nach ihrem Spendenverhalten befragt.

Wie lassen sich Menschen beeinflussen? Warum fallen wir immer wieder auf dieselben Tricks herein? Wo beginnt die Manipulation? Diese Fragen stellt sich der amerikanische Sozialpsychologe Robert Cialdini seit mehr als 30 Jahren.

Seit einer Woche wissen wir's: Die USA bekommen einen neuen Präsidenten. Herzlichen Glückwunsch an Barack Obama, dem dieser historische Sieg gelang. Der Sieg von Obama ist nicht nur eine Zeitenwende gegen Rassismus und Diskriminierung, sondern auch der Sieg des Internets.